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Geschichte der Burg Löcknitz
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Bis zurück ins 12. Jahrhundert reichen die Spuren der alten Burg in Löcknitz. Sie gehörte zu einer Kette von vier Burgen, die das Grenzland zwischen Pommern und Brandenburg sicherten. Vermutlich hatte es schon in der Zeit der Slawen an dieser strategisch günstigen Stelle eine hölzerne Burg gegeben, die die Furt in der sumpfigen Randowniederung sicherte. Im Jahre 1212 unterschrieb ein Thomas de Lokenitz eine Schenkungsurkunde, damit wurde der Ort zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Burg gehörte zunächst dem Bisch von Cammin. 1390 verpfändeten die Pommernherzöge Swantibor und Bogislaw das Haus nebst dem ganzen Flecken, dem Land und allem Zubehör an die Ratsherrenfamilie Wussow aus Stettin. |
Schloss mit Ruine |
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1995 wurde mit ABM-Mitteln begonnen die Burganlage zu beräumen und zu sichern. Es schlossen sich verschiedene Sanierungsmaßnahmen im und am Burgturm und Eiskeller an. 1998 war die Burg wieder begehbar. Allein der Aufstieg über die Treppe, die sich in die meterdicken Mauern des rund 750 Jahre alten Turmes einfügt, ist ein besonderes Erlebnis. Von der Aussichtsplattform hat der Besucher einen wunderschönen Ausblick auf Löcknitz und das Randowtal. |
Prospect |
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